In einem durch kleinteilige Bebauung geprägten Dürener Wohnquartier entstand ein rechteckiger, zwei- und dreigeschossiger Block für öffentlichen und freifinanzierten Wohnungsbau.
Mit großer Geste überspannt ein durchbrochenes, zum Teil frei schwebendes Dach 136 Wohneinheiten verschiedener Typologie und fasst sie zu einer Einheit zusammen. Innerhalb des so definierten Rahmens entstand ein offener Gemeinschafts- und Erschließungshof, Privatgärten entwickeln sich nach außen.
Zum Hof hin schaffen Balkonanlagen und die offene Konstruktion des Daches einen gegliederten Baukörper. Ein klares und offen zugängliches städtisches Wohnquartier mit Verzahnung in die grüne Umgebung ist entstanden.
| Projekt | Neubau einer Wohnanlage mit 136 Wohnungen |
| Standort | Düren |
| Bearbeitungszeit | 1994 - 1996 |
| Leistungen | Ausführungsplanung, Projektbetreuung, Künstlerische Oberleitung. Kontaktarchitekt für Architectuurstudio Herman Hertzberger, Amsterdam |
| Partner: | Architectuurstudio Herman Hertzberger, Amsterdam |
| Bauherr | Kirchliche Zusatzversorgungskasse, Dortmund |
| Auftraggeber | Architectuurstudio Herman Hertzberger, Amsterdam |
| BGF | 11.000 m² |
| Fotos | Jens Willebrand, Köln |
Mehr Informationen zum Projekt erhalten Sie auch unter www.hertzberger.nl